Veronika Dierauer verwandelt Alltagsgegenstände in Stein und spielt mit gesellschaftlichen Themen, um poetische «versteinerte Momente» zu schaffen.
Veronika Dierauer wurde 1973 in Arbon geboren und lebt und arbeitet im Thurgau. Sie erlernte die Steinbildhauerei an der Kunstgewerbeschule St. Gallen und ist seit den 1990er-Jahren freischaffend tätig. Ihre Skulpturen versteht sie als angehaltene Momente. Sie bewegen sich zwischen Realität und Fiktion und greifen Beobachtungen des Alltags auf. Diese werden in neue Zusammenhänge überführt und bleiben bewusst offen. Dierauer arbeitet mit unterschiedlichen Materialien, unter anderem mit Marmor. Ihre Arbeiten sind im öffentlichen Raum sowie in Ausstellungen im In- und Ausland präsent.




